
Die in Zürich und auf Sizilien lebende Künstlerin Rita Ernst wird nicht allein auf Grund ihres Wohnsitzes mit den Zürcher Konkreten in Zusammenhang gebracht. Auch die geometrische Formensprache, die sie in ihren Werken anwendet, steht derjenigen der Künstlergruppe nahe. In verschiedenen Werkphasen erkundet sie unterschiedliche Spielarten eines abstrakt-konstruktiven Vokabulars, das sie immer wieder in neue Zusammenhänge überführt. Seit Ende der 1990er Jahre dienen Grundrisse von Kirchen oder architektonischen Anlagen als Ausgangspunkt ihrer Malerei.
Ab 9. Oktober 2011 gibt die Ausstellung im Obergeschoss des Museums einen Überblick über das Schaffen der Schweizer Künstlerin von den 1980er Jahren bis heute.
Pressetext
KünstlerInnen: Rita Ernst