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Slava Seidel "Pro xima"

Künstler: Slava Seidel

Ausstellung: 10.09.2010 - 30.10.2010

Veranstalter: Jörg Heitsch Galerie
Jörg Heitsch Galerie bei art-report

Stadt: München
Homepage: Jörg Heitsch Galerie




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Proxima: Slava Seidel betreibt „malerischen Journalismus“ „Slava Seidel spielt mit der Wahrnehmung des Betrachters. Sie holt ihn ganz nah ans Bildgeschehen und trotzdem bleibt es für ihn ungreifbar”, erklärt Jörg Heitsch, Inhaber der Heitsch Galerie am Münchner Gärtnerplatz. Er zeigt vom 11. September bis zum 30. Oktober 2010 in seiner Galerie die aktuellen Werke der Künstlerin. Als professionelle Fremdbeobachterin bringt Slava Seidel das aktuelle Gesellschaftsgeschehen durch ihre Malerei auf den Punkt. Ihre Wahrheit inszeniert sie auf einer mit Sepia- Tusche gemalten Bühne. „Das Weltgeschehen ist zum Greifen nah, deshalb heißt die neue Bildserie Proxima“, sagt Slava Seidel . Mit Aktualität, Faktizität und Relevanz nähern sich ihre Bilder einem journalistischen Schaffensprozess an. Lediglich die fehlende Periodizität macht ihre Werke zu einer medialen „Momentaufnahme“. Zugleich schafft Slava Seidel eine Ästhetik des Unbewussten: „Ihre narrativen Sequenzen inmitten verstörend-monströser Architekturen entziehen sich jeglicher logischen oder zumindest konventionellen Verortung“, so beschreibt der Kunsthistoriker Jörg Scheller die Malerei der gelernten Innenarchitektin.

(Pressetext)


Künstler Slava Seidel