| a | b | c | d | e | f | g | h | i | j | k | l | m | n | o | p | q | r | s | t | u | v | w | x | y | z | all |
Profil
Die Kewenig Galerie wurde 1986 als Jule Kewenig Galerie in Frechen bei Köln gegründet. Der Schwerpunkt der Galerientätigkeit ist die Vermittlung der zeitgenössischen Kunst seit den späten 60er Jahren. Hier widmet sich die Galerie zum einen internationalen Künstlern wie Marcel Broodthaers , Imi Knoebel , Bertrand Lavier , Giulio Paolini , Lois Renner , Ulrich Rückriem und Niele Toroni , deren Kunst sich selbstreferentiell mit den ihr eigenen Darstellungsformen, -techniken und -inhalten auseinandersetzt. Eine weitere große Gruppe von Künstlern, die durch die Galerie vertreten werden, umkreist in ihren Kunstwerken die Geschichte, ihre Inhalte, ihren Zeitablauf und den Umgang mit ihr. Dazu gehören u.a. Christian Boltanski , Hanne Darboven , Jannis Kounellis , Hendrik Krawen, Ian Hamilton Finlay und auch Panamarenko, der die Fortschrittlichkeit und den Glauben an sie überprüft. Vorwiegend um die Natur und die Auseinandersetzung mit ihr kreisen die Arbeiten der vertretenen Arte Povera Künstler Giovanni Anselmo, Mario Merz , Giuseppe Penone sowie des amerikanischen Altmeisters James Turrell , die ebenfalls von der Galerie vertreten werden. Zu den jüngeren Künstlern im Galerieprogramm gehören Ivan Bazak , Kimsooja , Kirsten Ortwed und Lois Renner . In den im Februar 2003 bezogenen neuen Räumen in der Kölner Innenstadt wird diese erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Künstlern fortgeführt. Der knapp 200 qm große Ausstellungsraum bietet für großformatige Installationen und Skulpturen ebenso wie für die Hängung von Gemälden und Photographien ideale Voraussetzungen. In den gewölbten Kellerräumen werden ebenfalls Ausstellungen - vor allem, Lichtinstallationen, Videoarbeiten und raumbezogene Installationen - gezeigt. Im Juni 2004 eröffnete Jule Kewenig mit Skulpturen von Markus Lüpertz die Galeria Kewenig in Palma de Mallorca. Hier werden neben jüngeren Künstlern aus dem Ausstellungsprogramm der Kewenig Galerie auch Altmeister wie Baselitz, Immendorff und Knoebel ausgestellt. Seit kurzem ist das frisch renovierte Oratorium San Feliú im Herzen der Altstadt von Palma neuer Sitz der Galeriá Kewenig. Die im romanischen Stil erbaute Kapelle besticht durch einen großzügigen klar gestalteten Innenraum. Die Geschichte des Bauwerks ist eng verknüpft mit der Geschichte Mallorcas: Im frühen 13. Jahrhundert wurden die Balearen durch Jakob I. von Aragon erobert und die bis dahin herrschenden Mauren zurückgedrängt. Im Zuge der damit verbundenen Rechristanisierung der Insel ließ Jakob das Gotteshaus zu Ehren des Patrons San Feliú erbauen. Künstler der Galerie bzw der Sammlung |
KontaktinfosKewenig GalerieAppellhofplatz 21 50667 Köln (Deutschland)
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-18h, Sa 10-14h What's On |
||||||||