Profil
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Die Pinakothek der Moderne Vier Museen unter einem Dach
Die Pinakothek der Moderne ist eines der weltweit größten Museen für die bildenden Künste des 20. und 21. Jahrhunderts. In seiner Dimension ist sie mit dem Centre Pompidou in Paris oder der Tate Modern in London vergleichbar. Das im September 2002 eröffnete Gebäude von Stephan Braunfels zeichnet sich durch eine offene und großzügige Architektur aus, die Zusammenhänge schafft und den Besuchern immer wieder neue und überraschende Einblicke ermöglicht
Vier eigenständige Institutionen arbeiten in der Pinakothek der Moderne unter einem Dach zusammen: Die Sammlung Moderne Kunst der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, Die Neue Sammlung - The International Design Museum, Munich, das Architekturmuseum der Technischen Universität München und die Staatliche Graphische Sammlung
Die interdisziplinäre Ausrichtung der Pinakothek der Moderne erhält die Identität der einzelnen Sammlungen und präsentiert sie zugleich als miteinander verbundene Teile eines größeren kulturellen Kontextes
Im Erdgeschoss befinden sich die Ausstellungsräume des Architekturmuseums der TU München und der Graphischen Sammlung
Beide zeigen keine ständige Präsentation, sondern etwa alle drei Monate wechselnde Ausstellungen aus ihren Beständen
Die Räume "Temporär 1 + 2" im Erdgeschoss werden von allen vier Institutionen für Wechselausstellungen genutzt
Künstler der Galerie bzw der Sammlung
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Außenansicht der
Pinakothek der
Moderne.
Foto: Haydar Koyupinar
2007
Kontaktinfos
Pinakothek der Moderne
Barer Str 40
80333 München (Deutschland)
Öffnungszeiten: Tu+We+Sa+Su 10-17h, Th+Fr 10-20h
What's On

Setzkasten der Neuen
Sammlung mit Ron Arad
Stühlen im Vordergrund.
Foto: Haydar Koyupinar
2007

Detailansicht
»Das Ende des XX.
Jahrhunderts« von
Joseph Beuys in der
Pinakothek der Moderne.
Foto: Haydar Koyupinar
2007

Besucher im Saal 24 der
Pinakothek der Moderne
vor Gemälden von Arnulf
Rainer.
Foto: Haydar Koyupinar
2007
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