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| Franz Erhard Walther | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Künstlername: | Franz Erhard Walther | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| bevorzugtes Medium: | Mixed Media | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsjahr: | 1939 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nationalität: | DE | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wohnort: | Halstenbek | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Franz Erhard Walther auf MyArtSpace |
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Reports zu Franz Erhard Walther: |
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| Professional Report von Franz Erhard Walther | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Franz Erhard Walther - Profile |
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Walther schuf in den Jahren von 1963 bis 1969 einen „1. Werksatz“: Ein Ensemble von textilen Objekten, die den Betrachter zur konkreten Auseinandersetzung einladen. Ein „2. Werksatz“ besteht aus begehbaren Metallobjekten. Diese und andere Werke sind für Walther Ausgangspunkte für Prozesse der sinnlichen Wahrnehmung und Körpererfahrung. Dies geschieht in so genannten Werkhandlungen und Werkvorführungen. Im Zusammenhang mit diesem Werk wird Walther der Prozesskunst zugerechnet, die neben Happening und Fluxus, vielfach als Gegenposition zum Minimalismus verstanden wird. In vom Künstler geplanten Prozessen und mit von ihm vorgegebenen Materialien soll der Betrachter aktiviert werden für die Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Angebot und für eine neue Erfahrung. Walter wendete sich damit auch gegen ein überkommenes Kunstverständnis, das „fertige“ Werke dauerhaft in Museen präsentiert. Im Zentrum seiner Arbeit steht bis in die Gegenwart (2005) der Umgang mit textilen Materialien. Demonstrierte Walther in den 1960ern vor kunstinteressiertem Publikum prozesshafte „Erfahrung“ mit Material anhand von ihm angelegter Werksätze, entstehen seit Ende der 1970er Installationen, die zwar unverkennbar einen eigenen ästhetischen Charakter besitzen, die aber gleichzeitig die Beziehung der Betrachter zum Kunstwerk verändern sollen. Ein Beispiel hierfür sind die von ihm in der Hamburger Innenstadt installierten quadratischen Stahlplatten, die „Sieben Orte für Hamburg“ (1989. Sie sind an verschiedenen Standorten in Beton eingelassen. An den Rändern der Platten sind sieben unterschiedliche Begriffe eingraviert. Betrachtern erschließt sich dieses Werk erst durch einen längeren Run dgang. Die Begriffe „ORT, RICHTUNG, KOERPER, INNEN AUSSEN, BEWEGUNG, RAUM und ZEIT“ laden zur individuellen Reflexion ein, so dass die Betrachtenden mit ihrem Denkprozess und Verhalten in das Kunstwerk einbezogen werden. Im Jahre 2003 inszenierte Walther anlässlich seiner Ausstellung „Mit dem Körper formen“ im Kunstmuseum Bonn eine „Werkhandllung“. Er stellte Handlungen vor, die auf ausgestellten Zeichnungen dargestellt waren und die Besucher wurden aufgefordert seine großformatigen Stoffobjekte anzufassen, sie überzuziehen bzw. sich auf sie betrachtend einzulassen.© Wikipedia.org |
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wichtigste Ausstellungen von Franz Erhard Walther |
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WHAT'S ON - aktuelle Ausstellungen mit Franz Erhard WaltherBeuys, Warhol, Polke & Co.11/02/2012 - 27/05/2012Franz Erhard Walther Ulrich Rückriem Joseph Kosuth Joseph Beuys Richard Hamilton Claes Oldenburg Sigmar Polke ... Tübingen Atelier + Küche = Labore der Sinne12/05/2012 - 16/09/2012Chantal Akerman Sonja Alhäuser Arman Benjamin Bergmann Jessica Backhaus Jost Amman Joseph Beuys ... Herford |
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Galerien, die
Galerie Erhard Witzel |
Sammlungen, in denen
Bawag Contemporary - BAWAG Foundation |
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