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| Martina Schettina | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Künstlername: | Martina Schettina | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| bevorzugtes Medium: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsjahr: | 1961 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nationalität: | AT | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wohnort: | Wien | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
Martina Schettina auf MyArtSpace |
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Reports zu Martina Schettina: |
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| Professional Report von Martina Schettina | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Martina Schettina - Profile |
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| Eine eigene Handschrift ist nicht alles, aber ohne Handschrift ist alles nichts. Zumindest, wenn Bilder auch erfolgreich sein sollen. Martina Schettina, seit zehn Jahren eine der bekanntesten Malerinnen des künstlerisch fruchtbaren Niederösterreich, hat ihre Unverwechselbarkeit gefunden. Allerdings erst, als sie eine Frühphase von Landschaft, Stilleben und Symbolismus überwand. Die frühen Werke waren ausgezeichnet, expressiv spannend und zeigten gute Schulung durch Lehrer wie Gansert und Sengl. Die Künstlerin freilich erhoffte das Aufsteigen von Neuem. Es flog ihr auch zu. Sie fand ihr neues, bis heute großes Thema: Die faszinierende Ausstrahlung interessanter Männer und Frauen, die imstande scheinen, mit der Schwerkraft zu verhandeln. "Magiere", wie sie Schettina taufte, die mit Geist, Genie, Charisma, Vitalität oder schierer Schönheit die Atmosphäre aufladen, die dingliche Umwelt und deren Wahrnehmung verändern. Die Art, das unstofflich Magnetische von Menschen darzustellen, fand Schettina mit Instinkt und durch Zufall, nach dem feinen Prinzip Picassos: "Ich suche nicht, ich finde". Sie legt ihre, meist ins Pin-Up-Schöne idealisierten MagierInnen gläsern über die Hintergrund-Sujets. Ihre Bilder erkennen Wissende auf fünfzig Meter Entfernung. Dies zum Entzücken der Sammler, zu deren frühesten und beständigsten der Autor dieses Essays zählt; und zum Entzücken des Kunsthandels, der hungrig nach unverwechselbarem Duktus ist. Dieses Ziel zu erreichen, ist schwierig geworden. Fast alle Stilmittel scheinen erfunden. Nur Erfinder werden belohnt. Epigonen werden durch Missachtung bestraft. Wer nach Roy Liechtenstein noch Cartoons rastert oder nach Lucio Fontana noch Leinwände schlitzt, macht sich lächerlich. Die Art, also die Kunst, mit der Martina Schettina ihre Einzigartigkeit fand, wirkt wie alles Großartige verblüffend einfach. Sie erfand die Hell-Dunkel-Doppellinie zur Kenntlichmachung der Durchsichtigkeit ihrer Figuren. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
wichtigste Ausstellungen von Martina Schettina |
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KünstlerwebsiteDirekt zur Künstlerseite des Künstlers, bzw. der Künstlerseite seiner Galerie oder Institution: Martina Schettina |
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Galerien, die
Galerie Artodrome Berlin |
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