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Matthias Beckmann | MyArtSpace

Beckmann führt den Bleistift kontrolliert über das Papier, mit sicher gezogenen Linien baut er das Bild, definiert den Raum, die Gegenstände und Figuren in ihm, ohne Schraffuren und ohne Schatten, nur durch die reine Konturlinie. Diese Linie umreißt mit immergleicher Stärke Nahes und Fernes gleichermaßen und vermittelt die Bildinformationen in knapper und doch unmittelbar erkennbarer Form, so wie es Buchillustrationen oder Cartoons gewöhnlich tun.

Immer führt Beckmann seine Zeichnung bis an die Blattgrenzen heran, häufig lässt er ihre Linien darüber hinaus schießen. So werden die von den Papierrändern überschnittenen Darstellungen über den tatsächlichen Bildausschnitt hinaus erweitert und zugleich dynamisiert. Oft wirken seine Blätter, als seien sie im Gehen entstanden, als wollten sie die durch die Bewegung sich ergebende langsame Verschiebung des Gesichtsfelds und des wahrgenommenen Raumausschnitts sichtbar werden lassen. Unwillkürlich stellt sich dann der Eindruck einer Kamerafahrt ein. Andere Zeichnungen, die ein Detail aus einem Kunstwerk herausgreifen, erinnern an Close-ups. Einige Blätter nehmen sich aus wie fotografische Schnappschüsse, in denen die leise Komik eines flüchtigen Moments reaktionsschnell bewahrt wurde, wiederum andere lassen mit der Fokussierung verschiedener Details aus unterschiedlichen Blickperspektiven an Kameraschwenks denken.

Bei aller Lesbarkeit ist den Zeichnungen immer etwas Vorläufiges, Unabgeschlossenes eigen, etwas, das über sie hinaus weist. „Das Ideal“, so Beckmann, „ist die konzentrierte Zeichnung wie aus einem Guss, detailliert und dennoch offen.“

(Freya Mülhaupt, in: Matthias Beckmann, Raum, Blicke - Die Berlinische Galerie in Zeichnungen, Berlinische Galerie 2009)

Works

Matthias Beckmann_7
Chirurgie 01, 2008, Bleistift auf Papier, 29,7 x 21,0 cm
Matthias Beckmann_7
Chirurgie 02, 2008, Bleistift auf Papier, 29,7 x 21,0 cm
Matthias Beckmann_7
Chirurgie 03, 2008, Bleistift auf Papier, 29,7 x 21,0 cm
Matthias Beckmann_7
Chirurgie 04, 2008, Bleistift auf Papier, 29,7 x 21,0 cm
Matthias Beckmann_7
Chirurgie 05, 2008, Bleistift auf Papier, 29,7 x 21,0 cm
Matthias Beckmann_7
Zeichenraum Wunderkammer 01, Halle, 2005, Bleistift auf Papier, 35,5 x 26,8 cm
Matthias Beckmann_7
Zeichenraum Wunderkammer 02, Halle, 2005, Bleistift auf Papier, 35,5 x 26,8 cm
Matthias Beckmann_7
Zeichenraum Wunderkammer 03, Halle, 2005, Bleistift auf Papier, 35,5 x 26,8 cm
Matthias Beckmann_7
Deutscher Bundestag 01, 2004, Bleistift auf Papier, 35,5 x 26,8 cm
Matthias Beckmann_7
Deutscher Bundestag 02, 2004, Bleistift auf Papier, 35,5 x 26,8 cm
Matthias Beckmann_7
Deutscher Bundestag 03, 2004, Bleistift auf Papier, 35,5 x 26,8 cm
Matthias Beckmann_7
Deutscher Bundestag 04, 2004, Bleistift auf Papier, 35,5 x 26,8 cm
Matthias Beckmann_7
Deutscher Bundestag 05, 2004, Bleistift auf Papier, 35,5 x 26,8 cm
Matthias Beckmann_7
Flick Collection 01, 2004, Bleistift auf Papier, 35,5 x 26,8 cm
Matthias Beckmann_7
Flick Collection 02, 2004, Bleistift auf Papier, 35,5 x 26,8 cm
Matthias Beckmann_7
Flick Collection 03, 2004, Bleistift auf Papier, 35,5 x 26,8 cm
Matthias Beckmann_7
Flick Collection 04, 2004, Bleistift auf Papier, 35,5 x 26,8 cm
Matthias Beckmann zählt zu den Künstlern, die sich vorrangig als Zeichner positionieren und dabei die Umrisszeichnung als Medium der Dokumentation wieder entdeckt haben. In seinen Serien wird deutlich, dass er sich sowohl im Medium der klassischen Handzeichnung wohlfühlt (Flaxman, Ingres, Picasso) als auch ihre Verwendung als Gebrauchsform (Buchillustration, Comic, Pressezeichnung, Gerichtszeichnung, Wegbeschreibung, technische Zeichnung, Storyboard-Zeichnung u.a.) zu nutzen weiß. Ergebnis ist ein vielschichtiger, nicht dogmatischer Zeichenstil, der die fließende Linie ebenso zu zelebrieren weiß, wie einen kleinteiligeren, bisweilen fast zittrigen Duktus. Auch nutzt Beckmann filmische und fotografische Elemente, die in die Komposition und Auswahl seiner Serien einfließen, dazu gehören das Zoomen zwischen Totale und Detail, der Eindruck von Tiefenschärfe, die an Stills aus Kamerafahrten erinnernde Auswahl einiger fast impressionistisch erfasster Momente. (Sabine Maria Schmidt, Am Tatort zeichnen, in: Tatort Paderborn, Paderborn 2007)

Matthias Beckmann

 

1965 in Arnsberg geboren, lebt in Berlin

1984-90 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Franz Eggenschwiler

1989 Meisterschüler

1990-92 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Rudolf Schoofs

1992-94 Lehrauftrag an der Fachhochschule Dortmund

seit 1995 Künstlergruppe Die Weissenhofer mit Jörg Mandernach und Uwe Schäfer

2000/2001 Lehrauftrag an der Universität Dortmund

2001-2002 Vertretungsprofessur an der Fachhochschule Darmstadt

 

 

Grants/Scholarships

 

1986 Aldegrever-Stipendium

1990 Joseph & Anna Fassbender-Preis, Brühl

1995 A. Paul Weber-Förderpreis für Karikatur und Kritische Grafik

         Stipendium Junge Kunst, Lemgo

1996 Stipendium Künstlerdorf Schöppingen

         GWK-Förderpreis, Münster

         Graduiertenstipendium des Landes Baden-Württemberg

1997 Stipendium Künstlerhaus Cismar

1998 Arbeitsstipendium des Kunstfonds e.V., Bonn

1999 Casa Baldi Stipendium, Olevano Romano

         Stipendium der Stiftung Kulturfonds, Ahrenshoop

         Barkenhoff-Stipendium, Worpswede

2001 Auslandsstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen für Paris
2010 Albert Stuwe-Preis für Zeichnung

Solo exhibitions

 
2010
Galerie Merkle, Stuttgart, mit Hans Pfrommer

2009                       

Raum, Blicke, Berlinische Galerie, Berlin

Vor dem Umbau – Ein gezeichneter Streifzug durch das Hessische Landesmuseum Darmstadt, Galerie Netuschil, Darmstadt

Perpetuum/Keine Tricks, Sakamoto Contemporary, Berlin, mit Aline Helmcke
Zeichnen - chronicles, refugium 2, Galerie Weisser Elefant, Berlin, mit Inge Krause

 

2008                       

Aura und Alltag – Zeichnungen, Radierungen, Leporellos, Emmanuel Walderdorff Galerie, Köln

Das Goldene Wunder, Ev. Stadtkirche St. Petri, Dortmund, im Rahmen der             Ausstellung Die Weissenhofer – Satelliten

 

2007

Beiläufig gesprochen: Die Gegenstände sind farblos, Kunstverein Ahlen

Matthias Beckmann, S.M.A.K. Stedelijk Museum voor Actuele Kunst, Gent                       

Lassen Sie sich nicht stören – Zeichnungen aus dem Fraunhofer-Institut für Produktion und Automatisierung, Museum für Kommunikation Berlin

Räume der Politik, Deutscher Bundestag, Berlin, mit Oliver Heissner und Lars Peter Weickmanns Wunderkammer, Ulmer Museum, mit Candida Höfer und Georges Adéagbo Des Häusergehers Geschichte, Galerie Merkle, Stuttgart

0,5 2B Zeichnungen aus Haus Kemnade, Kunstverein Bochum           

Zeichenraum Kunstkammer, Stiftung Schloss Friedenstein, Gotha

 

2006           

Ehrenfelder- Romanische Kirchen und Museum Ludwig, Emmanuel Walderdorff             Galerie, Köln

 

2005           

Vor Ort gezeichnet, Abguss-Sammlung Antiker Plastik, Berlin

 

2004                       

Galerie Streitenfeld, Oberursel                        

Kirchen, Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst, München

Kirchen, Akademie Franz-Hitze-Haus, Münster

Menschen im Museum, Graphikmuseum Pablo Picasso, Münster, mit Barbara Klemm und

Honoré Daumier

 

2003           

Kunst über Kunst, Galerie Claudia Böer, Hannover

Das hab’ ich in Paris gelernt, Kunstverein Schwerte, mit Barbara Uetrecht

 

2002                       

dessiner sur le vif / to draw from nature, Kunstverein Wilhelmshöhe, Ettlingen

Im Museum, Junge Kunst, Wolfsburg

Gezeichnete Orte, Künstlerbücher und Leporellos, Museum Burg Wissem, Troisdorf

 

2001                       

lineare areale, Galerie Barbara Cramer, Bonn

 

2000                       

Das innere Bild Kunstverein Unna

Der Bleistift auf dem Tisch und querfeldein, Kunstverein Münsterland, Coesfeld, mit Kristina Hoppe

 

1999                       

Prima Vista, Deutsche Akademie Villa Massimo, Rom, mit Carl Vetter

Heimspiel, Kunstverein Arnsberg

 

1998                       

artothek, Köln

 

1997           

Galerie Ulrich Gering, Frankfurt, mit Achim Sakic

 

1995                       

Matthias Beckmann – Zeichnungen, Debütantenausstellung, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

 

1991                       

Brühler Kunstverein, mit Luise Unger

 

1990                       

Joseph-Fassbender-Stipendium, Rathausgalerie, Brühl

 

1989                       

Städtischer Kunstpavillon, Soest

 

1987                       

Goethe-Institut, Lyon

 

 

 

Group exhibitions

2010
Sample #3 / Animationen, Screening, Projektraum Deutscher Künstlerbund, Berlin
Berlin Transfer - Junge Kunst der Berlinischen Galerie und der GASAG

/+/=X, Woodward Studios, Kapstadt
Die Weissenhofer - Pantheon, Neues Problem, Berlin
Wechselstube, Mitmachprojekt der Künstlergruppe "Die Weissenhofer", Projektraum Deutscher Künstlerbund, Berlin

2009                 

Kunst und Öffentlichkeit – 40 Jahre Neuer Berliner Kunstverein, Neuer Berliner Kunstverein

Inventur – Zeitgenössische Radierung in Deutschland, Graphikmuseum Pablo Picasso, Münster

Umfeldarbeit, Projektraum Deutscher Künstlerbund, Berlin

Art to go – Die Kunst zu leihen, Artothek, Kommunale Galerie Berlin

Dreißig mal dreißig, Galerie Merkle, Stuttgart

 

2008                       

Zeichnen, Kultur Bahnhof Eller, Düsseldorf

Die Angst reist immer mit, Neues Problem, Berlin           

Die Weissenhofer – Satelliten, Künstlerhaus Dortmund, Kooperation mit Museum am Ostwall, Dortmunder Kunstverein und Ev. Stadtkirche St. Petri

Paperfile #1, oqbo, Berlin

Contemporary: Papier und Raum, Galerie Thomas, München

Inventur – Zeitgenössische Radierung in Deutschland, Kunstverein Reutlingen

 

2007           

Die Weissenhofer - Der Weissenhof liegt im Wallistal, Städtische Galerie Reutlingen

the electric chair by Andy Warhl did’nt sell very well, Zeichnungen, montanaberlin, Berlin

Tatort Paderborn - Irdische Macht und himmlische Mächte, Paderborn

300 Hrmenych, Galeria Medium, Bratislava, mit Svätopluk Mikyta und Klaus-Martin Treder

Summer Camp, Ausstellungsraum „Visite ma tente“, Berlin

 

2006           

anders sehen III - alles inszeniert, Columbus Art Foundation, Ravensburg

Westfälische Kulturarbeit, Westfälisches Landesmuseum, Münster

Zeichnungen, Objekte, Druckgrafik, Galerie Merkle, Stuttgart

 

2005           

meeting identities IV: bilder/glauben, Galerie Nord/Kunstverein Tiergarten, Berlin

Die Dimension Raum, Columbus Art Foundation, Ravensburg

Die Weissenhofer - mobile immobile, Mannheimer Kunstverein

 

2004           

What you see is what you get, KISS, Kunst im Schloß Untergröningen

Zeichnung entdecken - 1.Biennale der Zeichnung, Kunstverein Eislingen

Die Jägerprüfung, Galerie Peter Tedden, Oberhausen

„Einblicke ...“; KunstRaum Wunderkammer, Stuttgart

 

2003                       

Die Weissenhofer - looppool, Kunsthalle Erfurt

Heroes, Galerie Rainer Wehr, Stuttgart

Oberkante Unterlippe oder die optische Mitte, Köln

Die Weissenhofer – Der Text, der Fries, die Kammer (Drei Bretter), Galerie Gruppe Grün, Bremen

Die Weissenhofer – Bretter im Goldenen Schnitt, Brühler Kunstverein

 

2002           

Kunstpreis der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken 2001/2002,  Kunst-Werke Berlin

Die Weissenhofer - quattro stazioni, Hospitalhof, Stuttgart 

Die Weissenhofer - looppool, Städtische Galerie Albstadt

In anderen  Sprachen, Kunsthalle Recklinghausen

 

2001

Galerie Claudia Böer, Hannover

KölnKunst 6, Joseph-Haubrich-Kunsthalle, Köln

 

2000             

Odyssee, Württembergischer Kunstverein, Stuttgart

 

1999           

Zeichenraum, Künstlerhaus Dortmund

Ausstellung zum Märkischen Stipendium "Lithographie/ Steindruck", Städtische Galerie, Lüdenscheid

 

1998                       

Die Weissenhofer, Kunsthaus Richterswil, Richterswil

KölnKunst 5, Joseph-Haubrich-Kunsthalle, Köln

 

1997                       

Form und Funktion der Zeichnung heute, Art Frankfurt

Die Weissenhofer - Nichts gehr mehr, Gesellschaft der Freunde junger Kunst, Baden-Baden

Ausstellung zum Kunstpreis junger westen, Kunsthalle Recklinghausen

Jahresgaben, Kestner Gesellschaft, Hannover

 

1996                       

Arbeiten auf Papier,  BBK, Köln

 

1995                       

A. Paul Weber-Förderpreis, A. Paul Weber-Museum, Ratzeburg

KölnKunst 4, Josef-Haubrich-Kunsthalle, Köln

Große Kunstausstellung München, Haus der Kunst, München

 

1994                       

Kunstförderpreis 1994, Sparkasse Karlsruhe

Deutscher Kunstpreis der Volksbanken und Raiffeisenbanken 1994/1995,

Haus der Kunst, München 

Große Kunstausstellung München, Haus der Kunst, München

 

1993           

A. Paul Weber-Förderpreis für Karikatur und Kritische Graphik 1993, A. Paul Weber-Museum, Ratzeburg

The First International Print Biennial, Maastricht

10. Internationale Grafik Triennale, Frechen

11th Cleveland International Drawing Biennale, Cleveland, England

 

1991                       

Vier Zeichner, Kultur Bahnhof Eller, Düsseldorf

 

1990                       

9. Internationale Grafik Triennale, Frechen

 

1989                       

18. Internationale Grafik Biennale Ljubljana

Druckgrafik Kunstpreis ‘89, Südwestdeutsche Landesbank, Stuttgart

 

1987                       

Ausstellung zum Kunstpreis junger westen, Handzeichnung, Kunsthalle Recklinghausen            

 

 

Matthias Beckmann
Matthias Beckmann
born 1965
in Berlin (Germany)
lives and works in Berlin
Profile Page

Solo catalogues

Zeichnungen, Text: Franz Joseph van der Grinten, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, 1995

Aquarelle, Text: Kai Hackemann, Lemgo, 1996

Randerscheinungen, Text: Sepp Hiekisch-Picard, Münster, 1996

Mehr Licht, Text: Stefan Rasche, Künstlerdorf Schöppingen, 1997

Tuschefluss, Text: Ingrid Leonie Severin, artothek Köln, 1998

Heimspiel, Texte: Dr. Stephan Berg, Christoph Peters, Kunstverein Arnsberg, 1999

Im Museum, Text: Dr. Uwe Schramm, Junge Kunst e.V., Wolfsburg, 2002

Kunstmuseum Bonn, Text: Dr. Christoph Schreier, Kunstmuseum Bonn, 2002

Im Von der Heydt-Museum, Text: Dr. Sabine Fehlemann, Von der Heydt-Museum,Wuppertal, 2002

Das Bilderbuchmuseum, Texte: Dr. Maria Linsmann, Gabi Beßler, Museum Burg Wissem, Troisdorf, 2002

Kirchen, Texte: Dr. Beatrice Lavarini, Prof. Dr. Thomas Sternberg, Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst, München, 2004

Innensicht - das Graphikmuseum Pablo Picasso Münster, Text: Dr. Markus Müller, Graphikmuseum Pablo Picasso Münster, 2004

Abguss-Sammlung Antiker Plastik, Text: Dr. Klaus Stemmer, Abguss-Sammlung Antiker Plastik, Berlin, 2005

Das Haus, Text: Dr. Helmut Herbst, Museum Waiblingen, 2005

Matthias Beckmann, Text: Philippe van Cauteren, S.M.A.K., Gent, 2007

Zeichenraum Wunderkammer - Kunst- und Wunderkammern in Ulm, Gotha, Kremsmünster, Waldenburg und Halle, Texte: Ursula Reinhardt, Thomas J. Müller-Bahlke, Gabriele Beßler, Ulm, 2007

Beiläufig gesprochen: Die Gegenstände sind farblos,Texte: Christoph Peters, Kunstverein Ahlen, 2007

0,5 2B – Haus Kemnade, Text: Reinhard Buskies, Kunstverein Bochum, 2007

Einzug der Alten Meister, Text: Christoph Peters, Sammlung Würth, Swiridoff Verlag, Künzelsau, 2008

7 Tage Gropiusstadt, Pilotprojekt Gropiusstadt, Berlin, 2009

Raum, Blicke, Text: Freya Mülhaupt, Berlinische Galerie 2009

Vor dem Umbau – Ein gezeichneter Streifzug durch das Hessische Landesmuseum Darmstadt, mit einer Erzählung von Christoph Peters, Galerie Netuschil, Darmstadt 2009