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Thomas Gatzemeier | MyArtSpace

Text Eduard Beaucamp (FAZ)

 

Thomas Gatzemeier

Eröffnung Galerie Leipziger Schule, 8. März 08

 

 Gatzemeier hat einmal für sich und seine Kunst eine Doppelnatur, einen  apollinischen und einen dionysischen Charakter reklamiert: Er hat das Apollinische als das Begrenzende und Zeichnerische, das Dionysische als das Entgrenzende und Malerische definiert. Der Künstler vereinigt in seiner Kunst beide Mentalitäten und Modi, er spielt sie in seinen wechselnden Werkphasen getrennt aus oder führt sie zusammen, was die Bildenergie mächtig steigert. Man könnte diese Gatzemeiersche Antinomie auf die so gegensätzlichen Charaktere der Leipziger Schule zurückführen: auf den eruptiven Heisig und den formstrengen und formverspielten Tübke, auf Ebersbach und Stelzmann in der zweiten Generation – Gatzemeiers Lehrergeneration.

 Man trifft auf diese Antinomie auch im skulpturalen Werk Gatzemeiers: die kompakte, glatte, geschlossene, glatte Form seiner oft knollenartigen, surrealen Torsi und auf der anderen Seite die verletzten, zerrissenen Figurationen seiner Reichtagsinstallation von 1994, einem Monument gegen die säkulare Gewalt. Einzelne Skulpturen dieser Gruppe vereinigen beide Prinzipien und veranschaulichen so die Grausamkeit: intakte Unterkörper, aufgebrochene und skelettierte Oberkörper, abgerissene Köpfe.

 Als ich Gatzemeier in den achtziger Jahre kennen lernte, verfertigte er  ziemlich kompakte, materialhafte, abstrakte  Malereien, die sich aber nicht in der sensiblen Oberflächenstruktur und im kunstvollen Relief erschöpften, sondern vielschichtige Auseinandersetzungen und langwierige Arbeitsprozesse verrieten. Auf den ersten Blick dachte ich, der junge ausgebürgerte Maler aus der DDR hole nun im Westen nach dem Figurentraining in Leipzig die Nachkriegsabstraktion, das pastose Informel und die schwerblütige Materialmalerei nach. So gibt es von ihm eine „Sächsische Landschaft“ von 1995, ein glühendes Wüstenpanorama mit Farbkrusten, das an die freilich blauen Utopien und die Schwammbilder des Franzosen Yves Klein erinnert. Vor allem aber vertiefte sich der Adept in Francis Bacon, den Engländer, und besonders in das Werk des Amerikaners Willem de Kooning, der die Malerei als ekstatische Lebensform zelebrierte und in seinen malerisch verzerrten, ja zerquetschten Aktbildern den erotischen Exzess mit dem künstlerischen Exzess verband.

 Diese Eindrücke bestätigten und bestärkten Gatzemeiers Weg. Impuls und Thema seiner Kunst bleibt die Figur und der Körper. Man muss sie in seinen Abstraktionen manchmal suchen, mit den Augen aus den Farbschichten und Farbmassen ausgraben, ja herausschälen. Die unabdingbaren Figurationen sind in die Bilder eingelagert, sie zeichnen sich in vagen Umrissen ab, schimmern durch die Farbkörper, entringen sich schliesslich dem Magma. Manchmal geistern Köpfe, Körperphantome, konvulsivische Farbformen üppiger Akte durch die ausladenden Formate.

 Der erotische Furor ist unübersehbar. Eines entzündet sich am anderen. Die Malerei entspringt Körperphantasien, und die Körper verdichten sich aus wuchernder, reiner Malerei.  Gatzemeiers Abstraktionen liegt immer konkretes, zuckendes Leben zugrunde. Ein handfester Körperbegriff steht meist am Anfang und zieht die Übermalungen nach sich und auf sich. Das Volumen der Bilder ist das Ergebnis langen Nachdenkens, wie der Künstler gesagt hat, und nicht etwa Produkt von Spontaneität. Gatzemeier räumt permanente Selbstzweifel des Ostkünstlers ein und bestaunt das Selbstbewußtsein und hochgemute Rollenverständnis der westlichen Avantgarde-Kollegen. Auf der anderen Seite aber beharrt er stolz auf den Leipziger Konservativismus, auf dem Malen nach dem lebenden Modell: Die Aktbilder der Westkunst verrieten demgegenüber die Herkunft aus dem Fotorealismus, der ein Hilfsmittel nach der langen Herrschaft der Abstraktion war.

 Letztlich erlebt und behandelt Gatzemeier die Farbe selbst körperhaft, er trägt sie dick auf, traktiert sie, kultiviert ihr Relief, walzt sie aus, durchharkt sie und überzieht sie mit Gittern aus Kratzlinien. Eine Interpretin hat hier sehr schön von der erdigen Fleischlichkeit und fleischernen Erdigkeit seiner Bilder gesprochen. In die dickhäutigen Farbkörper hat Gatzemeier ganze Dramen und Mythen hineingeschrieben und gleichsam versenkt: Als Beispiel nenne ich sein „Argonauten“-Triptychon von 1999, das als pastoses Farbmosaik angelegt ist.

 Ein gutes Stück seines Wegs hat der Künstler direkten Kontakt und Rückhalt gesucht bei den großen Figurenbildnern der Kunstgeschichte: bei Giorgione und Tizian, bei Pontormo und vor allem bei Rubens. 1989/90 malte er zusammen mit einem anonym gebliebenen Partner einen ganzen Zyklus von Rubens-Variationen. Im Zentrum der Verehrung und hingebungsvollen Auseinandersetzung stehen die „Töchter des Leukippos“ aus der Alten Pinakothek in München und das berühmte „Pelzchen“ aus Wien, das Aktbild seiner jungen Frau Helen Fourment. Der Freund brachte die Rubens-Kopien auf die Leinwand, die Gatzemeier auf derselben Leinwand mit seinem Maltemperament und Körpergefühl begleitete, paraphrasierte, umfing und usurpierte. Zur Rubens-Melodie tritt die nüchternere, manchmal zärtliche, manchmal brutale des modernen Künstlers.

Unser Maler läßt alle Möglichkeiten offen und bedient sich wechselnder Optionen. Sein Werk bestimmen keine stilistischen Kohärenzen, vielmehr vitalistische Rhythmen. Wie Satyrspiele flankieren leichtfüssigere, hell aquarellierte Tuschzeichnungen die schwerblütige Malerei. Sie huldigen dem bukolischen und surrealistischen Picasso der zwanziger Jahre. Gatzemeier überrascht mit Bocksprüngen und jähen Umschlägen. Ende der neunziger Jahre klären sich die meist dunklen, brodelnden Farbfelder zu lichten Himmelsräumen auf. Die Figuren schälen sich aus dem doppeldeutigen Untergrund heraus und haben nun ihren Auftritt auf ausgeleuchteten Bildbühnen der Renaissance, des Manierismus und des Barock. Auf die wilden Dionysien folgt ein fast schlackenloser, schattenfreier, apollinischer Klassizismus, der sogar Ingres ins Visier nimmt.

 Aber es blieb nicht bei den sonnigen Akten oder der schönen Miniatur-Galerie der 49 Köpfe, die Gatzemeier 2004 publizierte. Der Künstler entwickelt gleichzeitig komplizierte Kompositionen mit Ballungen, Stapelungen, Verknäuelungen von Figuren. Man weiss nicht, ob die Körper schweben, ruhen, fallen, stürzen oder auferstehen, ob man es mit  gymnastischen Übungen oder einem choreographierten Verhängnis zu tun hat. Gatzemeier verdichtet hier existentielle Metaphern und Schicksalsbilder. Kein Wunder, dass ihn 2002 ein grosser Kirchenauftrag erreichte, ein Wandbild für eine schwäbische Marienkirche. Das Thema ist urchristlich: Fall und Auferstehung des Fleisches.  

Works

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Le Ciel 2007 Öl auf Leinwand 180 x 160 cm
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Tag-Traum 2008 Öl auf Leinwand 90 x 100 cm
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Studio 2007 Öl auf Leinwand 190 x 180 cm
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Jüngster Friede 2006-2007 Öl auf Leinwand 260 x 300 cm
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Siesta 2008 Öl auf Leinwand 90 x 100 cm
Text Eduard Beaucamp (FAZ)

Einzelausstellungen

2016    Galerie Elzenheimer | Schwalbach am Taunus
            Horst Kistner | Thomas Gatzemeier

            15.04. – 29.05.2016

             Städtische Galerie Döbeln
            „Die Belehrung“

             2. Juni – 28. August 2016

             Kunstverein Siegen
             „Jüngster Friede“

             29. September bis 13. November 2016

             Galerie Koppelmann – Kunstwerk Nippes | Köln
             "Dick aufgetragen - gut abgehangen"

             07. Oktober bis 12. November 2016

2015     Galerie Fox Mülheim
            “La Chambre”

             Horst Kistner | Thomas Gatzemeier
            10.Oktober – 21.November 2015

            Kunstverein Glauchau
           „Fetischismus“

            08.08. – 20.09.2015

            Turmgalerie e.V. Augustusburg
            "Animal still life"

            13.06. - 19.07.2015

2014     Michaela Helfrich Galerie – Berlin
             Himmel & Leib

             Malerei und Grafik
             18.10 – 17.12.2014

2013     Galerie Koppelmann – Kunstwerk Nippes | Köln
             "In Spirit of Rubens"

             12.10.- 17.11.2013

              Galerie Rieker Heilbronn
              "Aus dem Leipziger Atelier
"
              13. September bis 3. November 2013

2010     Kunstwerk Nippes | Galerie Koppelmann Köln
             „Interieur – Ausrichtung einer Einrichtung“
            
16.10 - 03.12.2010

2009    Galerie ArtFuhrmann Rostock „Le Ciel“

2008    Galerie Leipziger Schule Leipzig

2007    Quintum Kunstverein Magdeburg-Wolmirstedt

2006    Kunststiftung ben zi bena Merseburg mit Peter Gilles
           Stadtmuseum Döbeln
           Galerie Jule U. Müller Bad Doberan

2005    Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt
           Badische Landesbibliothek Karlsruhe
           Galerie am Sachsenplatz Leipzig

2003    Galerie Fox Essen
           Wartbergkirche Heilbronn
           Galerie Rieker Heilbronn

2002    Projekt Auferstehung / Marienkirche Onolzheim

2001    Kunstverein Lippstadt
           Galerie Schrade Karlsruhe
           Galerie Grahn Tabarz

2000    Kunsthalle Gießen
           Galerie Döbele Dresden
           Galerie Falzone Mannheim
           Galerie Fox Essen

1999    Städtische Galerie Döbeln
           Galerie Rieker Heilbronn

1998    Mannheimer Kunstverein
           Galerie von Tempelhoff Karlsruhe (mit p. u. d.)
           Städtische Galerie Zwickau - am Domhof
           Hospitalhof Stuttgart

1997    Galerie Steiger Lübeck
           Projekt "17 Plastiken" Lübeck

1996    Chapel Art Center Hamburg
           Chapel Art Center Köln

1995    B-W Bank Karlsruhe-Heilbronn
           Mannheimer Kunstverein
           Galerie Panetta Mannheim

1994    Galerie Ressel Wiesbaden
           Reichstag Berlin

1993    Galerie Panetta Mannheim

1992    Galerie Rössler München

1991    Kunstverein Siegen
            Galerie Rieker Heilbronn
            Galerie Ressel Wiesbaden
            Galerie Baumann & Stromer Zürich

1990    Galerie Koppelmann Köln
            Ursula Blickle Stiftung Kraichtal
            Galerie Panetta Mannheim

1989    Galerie Ressel Wiesbaden
            Art Cologne mit (p. u. d.)

1988    Galerie Steinbrecher Bremen
            Badischer Kunstverein Karlsruhe
            Galerie Koppelmann Köln
            Galerie Rieker Heilbronn
            Förderkoje Art Cologne Köln

1986    Galerie Paepke Karlsruhe

 

Gruppenausstellungen (Auswahl)

2016    Ausstellung „Himmelleicht – Erdenschwer“
            Zirkelbach | Penzkofer | Gatzemeier
            Evangelischen Dorfkirche St. Maria und St. Veit Stetten
            16. Oktober bis 27. November 2016
            Öffnungszeiten: Sonntag 11 -17 Uhr

2015   Galerie Koppelmann | Kunstwerk Nippes | Köln
           27. 06.  – 18. 07. 2015
           Blatt für Blatt

           Ausgewählte Arbeiten auf und aus Papier
           Karel Appel, Asensi, Josef Beuys, Botond, Lica Cecato, Christo,
           Ugo Dossi, Felix Droese, Thomas Gatzemeier, Peter Gilles, René Guitte,  
           Blalla W. Hallmann, Gottfried Helnwein, Antonius Höckelmann,
           Jörg Immendorf, Ger Lataster, André Masson, Jean Miotte,
           Lienhard von Monkiewitsch, François Morellet, Hans Petri,
           Dieter Roth, Rudolf Schoofs, Victor Vasarely, u.v.a.

2014    Kunsthalle Würth | Schwäbisch Hall
           “Menagerie” Tierschau aus der Sammlung Würth

           17. Juni 2013 bis 11.Mai 2014
           u.a. mit Lucas Cranach d.Ä., Picasso. R. Magritte, Robert Longo und 
           Andy Warhol

            Berlin in Saint Tropez
            „L’Esprit de Berlin – Talking Saint-Tropez“

            Ausstellung vom 9.- 21. August 2014,
            Ausstellungshalle Lavoir Vasserot | Saint-Tropez

             Kunstverein Lippstadt
            "Rückblick nach vorne"
           
09.02. - 30.03.2014

2012     Kunstwerk Nippes | Galerie Koppelmann
             Kunst und Religion

             Ralph Bageritz | Leiko Ikemura | Blume | Thomas Gatzemeier | Peter Gilles
             Roswitha Heckmann | Theo Lambertin | Werner Neumannn | Arnulf Rainer
             Gerhard Richter | Hans Salentin | Bernd Schmitz | Manfred Schüler
             Michael Schulz | Ro Willascheck

             Kunstwerk Nippes | Galerie Koppelmann
             "independent art collection bernhard lehmkuhl "

             28.10.  – 25. 11. 2012
             (Ausgewählte Arbeiten aus dem Nachlass des 2012 verstorbenen
             Sammlers Bernhard Lehmkuhl)

             Galerie Rieker Heilbronn
            „2 DIMENSONAL / 3 DIMENSIONAL“

2011      Kunstwerk Nippes | Galerie Koppelmann Köln
            „Arbeiten auf Papier“

2010    „Tanz mit dem Totentanz“ MEWO Kunsthalle Memmingen

2009    „Tanz mit dem Totentanz“ Medizinhistorisches Museum der Charite Berlin
            Galerie Rieker Heilbronn „Weil das so ist…“
           „Tanz mit dem Totentanz“ St. Annen-Museum Lübeck & Kunsthalle Lübeck

2008    15. Leipziger Jahresausstellung, Leipzig
            Grafikbörse Leipzig
            Schloß Neuenbürg ( Landesmuseum – Majolika KA )

2007    Museum für Sepulkralkultur Kassel
           Schloß Neuenbürg
           Cité Internationale des Arts Paris
           Ausstellungsforum des Siegerlandmuseums Siegen
           Keramikmuseum Staufen

2006    Galerie Fox Essen
           EnBw Karlsruhe

2005    Isola Bella Lago Maggiore
           Galerie Rieker Heilbronn

2003    Kunsthalle Villa Kobe Halle / Saale

2001    Galerie Grahn Ahrenshoop

2000    Mannheimer Kunstverein

1999    Galerie Döbele Dresden

1998    Badischer Kunstverein Karlsruhe

1997    Kunstverein Landau

1996    Kunsthalle Nürnberg
           Galerie Panetta MannheiM
           Galerie Rieker Heilbronn (vorwiegend Blau)

1995    Chapel Art Center Köln
           Grafikbörse Leipzig

1994    Nancy etat d'Art un dount d'Europe

1993    Kunstverein Karlsruhe (Kunst der 90er Jahre)

1992    Städtische Galerie Karlsruhe
           Galerie Ressel Wiesbaden

1991    Deichtorhallen Hamburg

1990   Staatliche Kunsthalle Baden - Baden
          (Grohmann Stipendium)
          Staatliche Kunstsammlung/Albertinum Dresden
          Galerie Aglaia Florenz (Strada d'Europa)

1989    Galerie Ressel Wiesbaden
           Galerie Koppelmann (mit p. u. d.)

1988    Galerie Koppelmann Köln
           Galerie Rieker Heilbronn

1987 – 1992 Große Kunstausstellung Düsseldorf
             Galerie Steinbrecher Bremen

sieghartpaul
Thomas Gatzemeier
born 1954
in Döbeln (Germany)
lives and works in Leipzig/Karlsruhe
Profile Page

Thomas Gatzemeier
„Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen!“

Roman
Soll und Haben Verlag
256 Seiten
Format: (145 x 220 mm) Festeinband mit Schutzumzug und Lesebändchen.
ISBN 978-39813423-3-8

Thomas Gatzemeier
Der Uneinsichtige

Erzählungen
Soll und Haben Verlaghttp://soll-und-haben-verlag.de/shop/gatzemeier-der-uneinsichtige/
144 Seiten
Format: (122 x 145 mm) Taschenbuch
ISBN 978-3-9813423-1-4

Thomas Gatzemeier
Der Sekretär

Roman
Gebundene Ausgabe: 280 Seiten
Verlag: Soll und Haben Verlag; Auflage: 1., Auflage (18. Januar 2010)
ISBN-10: 3981342307
ISBN-13: 978-3981342307
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 18 Jahren
Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15 x 2,6 cm

Hartmut Kraft - Tanz mit dem Totentanz
25 Künstler beschäftigen sich mit dem "Lübecker Totentanz"
Salon Verlag Kölnwww.salon-verlag.de
zu beziehen über den Buchhandel
(ISBN 978-3-89770-276-9)

"49" (Buch)
Texte: Christian Soboth
104 Seiten, 49 Farbabbildungen
Taschenformat (12 x 9 cm), gebunden, inkl. Schuber
14,50 EUR (Versand gratis)
weitere Informationen »

Thomas Gatzemeier - Peter Gilles (Katalog)
ben zi bena-blout zi bluoda
Kunststiftung ben zi bena Merseburg 2005
Texte: Frau Dr. Christiane Holm / Claudia Kunde
und einem Gespräch von Thomas Gatzemeier und Peter Gilles
86 Seiten, 16 Farbabbildungen, 20 s/w Abbildungen
7,50 Euro (+1,50 Versand)

Thomas Gatzemeier (Katalog)
Badischer Kunstverein Karlsruhe 1988
Text: Dr. Andreas Vowinkel
10 Farbabbildungen
6,- Euro

Gatzemeier (Katalog)
Staatliche Kunsthalle Baden - Baden 1990
(Grohmann - Stipendium)
Text: Eduard Beaucamp
2 Farbabbildungen, 14 s/w Abbildungen
(Ausverkauft)

In Spirit of Rubens (mit p. u. d.) (Katalog)
Kunstverein Siegen
Regenbogenverlag AG Zürich 1991
Text: Dr. Gerhard Graulich
27 Farbabbildungen, 2 s/w Abbildungen

17 Plastiken / politische Arbeiten (Katalog)
Mannheimer Kunstverein 1995
Texte: Dr. Martin Stather und Thomas Gatzemeier
12 Farbabbildungen, 14 s/w Abbildungen
9,- Euro

Malerei, Zeichnung, Plastik (Katalog)
Kunstverein Mannheim
Städtische Galerie Zwickau am Domhof 1998
Texte: Dr. Martin Stather und PD Dr. Christian Soboth
63 Farbabbildungen
19,- Euro

Malerei und Zeichnung (Katalog)
Kunsthalle Gießen 2000
Texte: Dr. Friedhelm Häring und PD Dr. Christian Soboth
30 Farbabbildungen
10,- Euro