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| Seth Price - Künstlerdaten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Seth Price - Profile |
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| Die Â"calendar paintingsÂ" des US-amerikanischen Künstlers Seth Price enthalten Bilder der wenig bekannten amerikanischen Malerei aus der Zeit zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg sowie veraltete Computergrafiken und Werbung aus Zeitschriften, die mit Inkjet auf Leinwände gedruckt wurden. Der Künstler stellt den Gemälden Plastikreliefs zur Seite, die im industriellen Verpackungs-Tiefzugverfahren aus Polystyrol hergestellt werden. Die atmosphärische Installation erzeugt den Eindruck einer Zeitreise, in der auf unterschiedliche Weise der Umgang und die Verwendung von Dingen, Objekten und Bildern vorgeführt wird. Price manipuliert gefundene Bilder, zeigt ihre Veränderlichkeit und Abhängigkeit von Präsentations- und Distributionsstrukturen und macht seine eigenen Manipulationen sichtbar. Die Reise eines Bildes vom Computerscreen zur Leinwand und vice versa wird plötzlich als eine schmale Gratwanderung erlebbar. Während die Â"calendar paintingsÂ" die Idee von der Zeit- und Funktionslosigkeit von Malerei durch die Verknüpfung mit banalen Bürowandkalendern in Frage stellen, überspitzt Seth Price in seinen Plastikreliefs die Idee der Pop Art, Bilder und Skulpturen als begehrliche Konsumprodukte zu zeigen. Er präsentiert die Reliefs als reine Hüllen, sie sind Negativform der abgebildeten Objekte und materialisieren sich allein in ihrer Oberflächenform. (Kölnischer Kunstverein) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
wichtigste Ausstellungen von Seth Price |
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Direkt zur Künstlerseite des Künstlers, bzw. der Künstlerseite seiner Galerie oder Institution: Seth Price |
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Galerien, die
Gisela Capitain Galerie |
Sammlungen, in denen
Astrup Fearnley Museum of Modern Art |
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